Die Regency-Ära …

 

… eine hoch interessante historische Epoche.

Wikipedia weiß dazu: »In der politischen Geschichte Großbritanniens beschreibt der Begriff den Zeitraum von 1811 bis 1820. Er beginnt mit der Übernahme der Regierungsgeschäfte durch den Prince of Wales, Georg August Friedrich von Hannover, den späteren George IV., und umfasst den Zeitraum seiner Regentschaft (englisch: regency) als Prince Regent (Prinzregent). Durch die Stoffwechselkrankheit Porphyrie war sein Vater George III. nicht mehr in der Lage, die Regierung auszuüben. Politisch endete das Regency mit dem Tod Georges III. und der Inthronisierung des Prince Regent als George IV.«

 

Kunstgeschichtlich betrachtet dauerte die Epoche jedoch von 1783 bis 1843 und brachte eine ganze Menge an Veränderungen und Entwicklungen hervor, auch literarisch. Wem fällt nicht sofort die unsterbliche Jane Austen ein, wenn der Begriff ›Regency‹ fällt? Nur sechs Romane konnte sie in ihrem viel zu kurzen Leben beenden, doch mit ihnen hat sie sich unsterblich gemacht. Und spätestens, seit die großen Georgette Heyer mit ihren über 50 Büchern das Genre ›Regency Romance‹ begründete, sind die Geschichten und Romane, die in dieser Epoche spielen, beliebte Begleiter in romantischen Lesestunden.

 

Nach der Grande Dame haben sich zahlreiche Autorinnen dieser spannenden Epoche gewidmet und tun es noch. Eine Weile beherrschte ein gewisser Cover-Typus das Bild des Genres: der ansehnliche, muskulöse Held, der seiner Angebeteten einen Kuss auf Hals oder Nacken haucht. Daraus entstand der Begriff des ›Nackenbeißers‹, der in Insiderkreisen noch heute für diese Art von Romanen steht.


 

Heather

  

Ein Lebemann, wie er im Buche steht, trifft auf eine äußerst unkonventionelle junge Frau mit einem nicht sehr damenhaften Hobby, bei dem er ihr helfen soll. Auch wenn sich Heather Knightley kaum um ihren guten Ruf schert, so entwickelt Gideon of Manderville, der unersättliche Lord, diesbezüglich dennoch merkwürdige Skrupel.

Eine undurchsichtige Tante, ein Verehrer, der nicht ganz ernstzunehmen ist, und ein Befehl des Königs machen die romantische Liebesgeschichte turbulent.


 

Antonia

  

Englands Südküste bietet die faszinierende Kulisse für Antonias Geschichte. Wo Jane Austens Figur Louisa von der Kaimauer springt und sich verletzt, spaziert auch Antonia entlang. Auch sie gerät aus dem Gleichgewicht - doch nicht durch einen Sturz.

Die hübsche und intelligente Tochter eines einfachen Gutsverwalters wird von den beiden Söhnen des Viscounts verehrt, mit denen sie aufgewachsen ist. Sie allerdings liebt schon immer nur einen von ihnen.


 

Alice

 

Mitten in den malerischen Hügeln der Cotswolds liegt das Anwesen des Marquess of Marlborough. Schwer traumatisiert kehrt er von den Schlachtfeldern der napoleonischen Kriege zurück und macht sich daran, ein Versprechen in die Tat umzusetzen, das er einem sterbenden Kameraden gab.

Allerdings ist die Überraschung groß, als er nicht wie erwartet einem traurigen kleinen Mädchen, sondern einer zauberhaften jungen Frau gegenübersteht.



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